Pfingstkonzert 2014

Das erste Kirchenkonzert für den Musikverein

Das Große Orchester im Chor der evangelischen Kriche Wolfskehlen.

Am Abend des Pfingstsamstages war es endlich soweit. Nach langer und manchmal auch harter Probenarbeit der Musiker, feierte das erste Kirchenkonzert des Musikvereins 1971 Goddelau e.V. seine Premiere. Mehr als hundert interessierte Gäste kamen dazu in die evangelische Kirche von Wolfskehlen, die trotz des schönen und heißen Wetters immer noch angenehm kühl war.

Unter der Leitung seines Dirigenten Thomas Grimm, begeisterte das Orchester des Musikvereins seine Gäste mit einem abwechslungsreichen Programm geistiger Musik aus vielen Epochen der Musikgeschichte. Neben klassischen Stücken, wie dem altböhmischen "Heilig-Wenzel-Choral" und "Eventide Fall" wurden auch moderne Stücke, wie "The Saints Hallelujah" zum besten gegeben. Zu einem der Höhepunkte des Konzertes wurde dabei Rod Stewarts bekannter Titel "Sailing", der in der wunderbaren Akustik der Wolfskehler Kirche zu einem ganz besonderen Hörerlebnis wurde. Die Moderatorin Ruth Kockelmann führte dabei das Publikum gekonnt durch den Abend und wusste zu den einzelnen Stücken oft Erstaunliches zu berichten.

Das Plakat unseres Konzertes.

Ein weiterer Höhepunkt dieses Abends war das Kleingruppenspiel, das erstmals Teil eines Konzertabends des Musikvereins war. Die vier Ensembles, die jeweils nur aus vier bis acht Musikern der gleichen Instrumentengruppe bestanden, boten musikalische Leckerbissen dar, die einen spannenden Kontrast zu den Stücken des großen Orchesters bildeten.

Alles in allem war das erste Pfingstkonzert des Musikvereins 1971 Goddelau ein gelungener Abend, der eine interessante Mischung geistlicher Musik geboten hat, die das Publikum begeisterte. Auch Pfarrer Volker Herwig, der dankenswerterweise die Wolfskehler Kirche als Veranstaltungsort zur Verfügung gestellt hat, zeigte sich begeistert und bedankte sich persönlich und auch im Namen des Publikums bei den Musikern für den gelungenen Abend. Zusammen mit dem Publikum entließ er die Musiker jedoch erst nach zwei Zugaben in ihren wohl verdienten Feierabend.

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